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Zum Testen vieler Materialien ist Feuchtigkeit von entscheidender Bedeutung. Die Modelle des Q-Sun sind mit Wasserbesprühung und Luftfeuchteregelung lieferbar.
Viele Ausführungen des Q-Sun sind mit Regelung der relativen Luftfeuchte lieferbar. Wenn das Material unter physischer Belastung steht, während es versucht, das Feuchtigkeitsgleichgewicht mit seiner Umgebung zu erhalten, kann die Luftfeuchte sich auf die Beschädigungen auswirken. Die relative Luftfeuchte wirkt sich auch auf die Geschwindigkeit aus, mit der die Prüflinge trocknen.
Die schädigende Wirkung durch die Bewitterung mit Außenfeuchtigkeit wird durch direkte Besprühung mit reinem Wasser simuliert. Sprühphasen können so programmiert werden, dass sie entweder während Bestrahlungs- oder Dunkelphasen stattfinden. Zusätzlich zur Anreicherung mit Sauerstoff kann die Besprühung verwendet werden, um Thermoschocks und/oder mechanische Erosion zu erzeugen.
Um das Problem der Säureverätzung von Automobilklarlacken anzugehen, haben BASF und Q-Lab ein neues Testverfahren entwickelt, den so genannten Q-Sun BAAT-Test (BASF Accelerated Acid Test), bei dem das Q-Sun Xe-3-HDS (Dual Spray) mit einer Saurer-Regen-Lösung verwendet wird.
Gestützt auf jahrelanger Forschung ist der Q-Sun BAAT-Test der einzige bewährte wirksame Test für sauren Regen. Es konnte nachgewiesen werden, dass diese Prüfung in einem Labortest von nur 400 Stunden Dauer eine herausragende Korrelation mit Freiluftergebnissen aufweist. Informationen zum Q-Sun BAAT-Test können Sie dem technischen Bulletin LX-5025 entnehmen.
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